Kiwi wurde in der Nähe vom Kreuzbergweiher orientierungslos aufgefunden und am 14. Januar zu uns gebracht. Sie ist unsere derzeit ärmste Katze im Tierheim.

Schnell stellte sich heraus, dass Kiwi - wie wir sie zwischenzeitlich genannt haben - ein stark eingeschränktes Sehvermögen hat und vermutlich taub, zumindest aber sehr schwerhörig ist. Ihr gepflegtes Äusseres und ihr guter Allgemeinzustand sprechen dafür, dass es sich um keine Streunerkatze handelt.

Ist sie entlaufen? Unwahrscheinlich, denn bislang hat sie bei uns noch niemand gesucht. Haben Ihre Menschen sie einfach abschrieben? Wie egal ist ihnen das Leben eines derart gehandicapten Tieres? Kiwi hat draussen alleine keine Chance zum Überleben. Haben sie sich inzwischen ein neues, kleines, gesundes, funktionierendes Kätzchen zugelegt? Wir können nur spekulieren.

Wie bei Taub- und Blindheit üblich, ist Kiwi sehr ängstlich und vorsichtig. Sie braucht feste Routinen und Rituale, um sich wohl zu fühlen. Beruhigendes Zureden, Streicheln und Zuwendung geben Ihr Sicherheit und zeigen ihr, dass sie nicht allein ist und dass sich "ihr" Mensch in greifbarer Nähe aufhält.

Wer kann und will Kiwi diese Zuhause bieten?

 

PS: Für alle die aktiv mithelfen wollen, hier der Flyer für Kiwi, der gerne bei Tierärzten usw. verteilt werden darf.

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